Spechte-Tukane



Buntspecht

Der mit 22 bis 23 Zentimetern große Buntspecht verdient den Namen durch sein farbenfrohes schwarz-weiß-rotes Gefieder. Der häufigste Ruf der Spezies ist ein hohes scharfes „kix“, das bei Erregung in dichter Folge ertönt. Vor allem bei Alarm in Nestnähe erklingen aggressive tiefere Rufreihen aus „Kreck“-Lauten. Unliebsame Artgenossen werden mit einem schnarrenden Geräusch begrüßt. Unverwechselbar ist der Specht außerdem durch sein Nestzeigeverhalten – ein demonstratives Klopfen.

Der Buntspecht ernährt sich von Holz bewohnenden und frei lebenden Insekten, Insektenlarven und Spinnen. Im Gegensatz zu anderen Spechten frisst er jedoch auch relativ viel pflanzliche Kost, wie Koniferensamen, Beeren, Nüsse und Baumsäfte. (entnommen: www.nabu.de)


Mittelspecht

Begegnet uns im Garten ein Specht, ist es wahrscheinlich ein Buntspecht, denn er ist mit Abstand der häufigste seiner Familie. Mit Mittel- und Kleinspecht kommen aber noch zwei recht ähnliche Arten vor. Auch Grün- und Grauspecht sehen sich zunächst zum Verwechseln ähnlich.

Er hat einen kleineren Kopf (bei beiden Geschlechtern) mit großem rotem Scheitel. Bauch und Unterschwanzdecken mit leichter Rotfärbung. Brutbestand in Deutschland 27.000 bis 48.000 Paare. Er fehlt weitgehend im äußersten Nordwesten und in Schleswig-Holstein. Gebunden an alte Laubwälder, bevorzugt er Eichen. Sein Vorkommen ist auch in Parks und Friedhöfen. (entnommen: www.nabu.de)


Grünspecht

Der Grünspecht ist tagaktiv, bei Dunkelheit bewegt er sich nur noch kletternd. Er hat eine regelmäßige Aktivitätsphase und kann in dieser über Wochen täglich die gleichen Routen abfliegen und an denselben Plätzen seine Nahrung suchen. Die Aktivitätsphase selbst dauert abhängig vom Tageslicht zwischen acht Stunden im Dezember und 15 Stunden im Juli.

Der Grünspecht bewegt sich häufig und geschickter als die anderen Spechte am Boden, wodurch er auch als "Erdspecht" bekannt ist. Dabei hüpft er Strecken bis zu drei Metern in einzelnen Sprüngen von maximal 25 Zentimetern ab, ohne zu fliegen. Er sucht seine Nahrung fast ausschließlich auf dem Boden, er hackt viel weniger an Bäumen als die anderen Spechte. 

(entnommen: www.wikipedia.org)


Riesentukan

Während der Fortpflanzungszeit zeigen Riesentukane ein innerartliches Aggressionsverhalten, bei dem sie den Schnabel und den Kopf einem Artgenossen zuwenden. Ist dieser nahe genug, hacken sie auch nach ihm oder greifen ihn am Schnabel. Regelmäßig schlagen sie ihren Schnabel hart gegen Zweige. Verpaarte Vögel putzen sich gegenseitig das Gefieder, gelegentlich wird dabei auch ein drittes Individuum einbezogen. Aus der Gefangenschaftshaltung weiß man, dass sie erst zum Zeitpunkt der Eiablage keinen anderen Artgenossen außer dem Partnervogel in ihrer Nähe dulden. (entnommen: www.wikipedia.org)


Fuchsschnabelbartvogel

Vorzugsweise in einem alten morschen Baum wird mit dem kräftigen Schnabel eine Baumhöhle geschlagen. Ist kein geeigneter Baum vorhanden, wird ausnahmsweise auch eine Erdhöhle oder ein Termitenbau verwendet. Beide Furchenschnabel-Bartvogel Eltern sind beim Brüten und der Aufzucht beteiligt. Bereits beim verlassen der Bruthöhle können die Jungen gut fliegen. In der ersten zeit kehrt die Familie zum Übernachten in die Höhle zurück. Außerhalb der Brutzeit leben die Furchenschnabel-Bartvögel in kleinen Gruppen. Sie nutzen ihre robusten Schnägel nicht nur zum Bruthöhlenbau, sondern suchen damit auch nach Insekten oder Larven unter den Baumrinden. Die Vögel verbreiten sich immer häufiger auch in Siedlungsnähe und nutzen Plantagen zur Nahrungssuche. (entnommen: www.tierportrait.ch)