Schwäne



Höckerschwan

Höckerschwäne ernähren sich grundsätzlich rein vegetarisch. Tierische Nahrung wird allenfalls zufällig mit der pflanzlichen Nahrung aufgenommen. Zur Nahrungsaufnahme stecken die Tiere ihren Hals bis zu einen Meter tief ins Wasser und reißen Wasserpflanzen los.

Der Höckerschwan ist als eine der Arten gelistet, die in Deutschland bejagt werden dürfen. Das Gewicht der Weibchen liegt zwischen 6,6 und 12 Kilogramm. Männchen können bis zu 15 kg schwer werden. Damit zählt der Höckerschwan zu den schwersten flugfähigen Vögel überhaupt. (entnommen: www.nabu.de)


Trauerschwan

Die größten und stattlichsten Entenvögel sind die Schwäne, die zoologisch gesehen nichts anderes als Gänse mit einem auffallend verlängerten Hals sind.

Die ersten Trauerschwäne kamen gegen Ende des 18. Jh. nach England. Immer mehr Trauerschwäne gelangen in letzter Zeit in die freie Wildbahn und ziehen erfolgreich Junge auf. Bisher ist es noch nirgends zu einer nennenswerten bleibenden Wildpopulation gekommen, obwohl die Schwäne auch in Freiheit lange überleben können.

(entnommen: www.natur-lexikon.de)


Schwarzhalsschwan

Der Schwarzhalsschwan bewohnt vor allem seichte Seen und Süßwassersümpfe, aber auch Brackwasser-lagunen und - besonders im Winter - geschützte Meeresbuchten. Außerhalb der Fortpflanzungszeit ist der Schwarzhalsschwan ein sehr geselliger Vogel. Mauserschwärme dieser Art können in Ausnahmefällen bis zu 20.000 Individuen umfassenWährend der Fortpflanzungszeit ist der Schwarzhalsschwan jedoch aggressiv und verteidigt ein Revier. Das Nest wird im Uferröhricht oder auf kleinen Inseln gebaut. Das Weibchen legt drei bis acht Eier und bebrütet diese etwa fünf Wochen lang allein, während es vom Männchen sorgsam bewacht wird. (entnommen: www.wikipedia.org)


Coscorobaschwan 

Coscorobaschwäne leben von Gras und kleinen Wasserpflanzen, aber auch von Muscheln, Austern und kleinen Fischen. Männchen und Weibchen bleiben einmal verpaart lebenslang zusammen. Das Weibchen legt etwa sieben Eier und bebrütet sie alleine für etwa einen Monat. Das Männchen hilft allerdings bei der Aufzucht der Jungvögel, die sehr schnell selbständig werden. Sie werden aggressiv gegen mögliche Fressfeinde wie Greifvögel verteidigt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Trompeterschwan

 Seinen Namen hat er seinem trompetenähnlichen Rufen zu verdanken. Einige Individuen weisen am oberen Rand des Unterschnabels einen feinen roten Saum auf (so auch bei diesem Schwan hier). Ende April oder Anfang Mai suchen Trompeterschwäne ihren Brutplatz auf. Paare beginnen unverzüglich ein neues Nest zu bauen oder ein bestehendes zu verbessern. Jungtiere des Vorjahres schließen sich zusammen und richten sich in einem Gewässer ein, in dem kein Paar brütet.  Weibchen legen pro Tag ein Ei, insgesamt drei bis neun Eier in ein Nest aus pflanzlichem Material auf einer Insel, auf einem verlassenen Biber- oder Bisamratten-Bau, oder auf einer schwimmenden Plattform. Sie halten die Eier 32 Tage lang warm. Im südlichen Verbreitungsgebiet schlüpfen die Jungen ungefähr Mitte Juni, im Norden Anfang Juli. Sie nutzen denselben Nistplatz teilweise mehrere Jahre. Die Jungtiere können bereits kurz nach dem Ausbrüten schwimmen; fliegen allerdings erst nach drei bis vier Monaten. (entnommen: www.wikipedia.org)