Papageien



Halsbandsittich

In Deutschland haben sich freilebende Populationen gebildet, sie leben vorzugsweise in den wärmeren Gegenden am Rhein. Sie stammen vermutlich von entflohenen Käfigtieren. Halsbandsittiche werden 20-30 Jahre alt,, sie sind nach dem 3. Jahr fortpflanzungsfähig. Sie sind sehr gesellige Vögel, die oftmals in großen Schwärmen auftreten. In der Dämmerung kann man sie hier oft sehen, wenn sie lautstark zu ihren Schlafbäumen zurückkehren. Halsbandsittiche sind wie alle Papageienarten ausgezeichnete Kletterer wobei sie auch ihren Schnabel zu Hilfe nehmen. (entnommen: www.natur-lexikon.de)


Mönchssittich

Mönchssittiche bauen in Bäumen und Palmen große Gemeinschaftsnester. Dies ist eine Besonderheit unter den Papageienvögeln, die in der Regel Höhlenbrüter sind. Interessant ist, dass die Nester in "Wohnungen" unterteilt sind, die jeweils von einem Paar bewohnt werden. Jede "Wohnung" besteht wiederum aus mehreren spezialisierten Kammern zum Schlafen, Brüten und Aufenthalt. Die Nester ausgeflogener Jungtiere werden in der nähe der Altvögel gebaut. Mönchssittiche legen fünf bis sechs Eier, die sie 22 bis 23 Tage lang bebrüten. Die Jungen werden nach 42 bis 45 Tagen flügge und etwa zwei bis drei Wochen nach dem Ausfliegen selbständig. (entnommen: www.wikipedia.org)


Nymphensittich

Die Tiere orientieren ihren Tagesablauf immer an den anderen Mitgliedern des Schwarms. Sie fressen gemeinsam, schlafen und putzen sich zur gleichen Zeit. Die oftmals im Zoohandel angebotenen Spiegel simulieren einen nicht vorhandenen Sozialpartner. Sie sind als tierschutzwidrig abzulehnen. Nymphensittiche zeigen ein sehr interessantes Balzverhalten. Die Hähne umwerben ihre erwählte Henne mit Gesang. Dabei stolzieren sie mit leicht abgestellten Flügeln um sie herum. Der Gesang ist individuell ausgeprägt und verändert sich. Die Hähne üben nicht nur neue Gesänge ein, sondern kombinieren diese auch mit festgelegten Bewegungsabläufen. Sie strecken zum Beispiel die Flügel aus zu einer bestimmten Tonabfolge. Nistkästen dürfen aber nur dann zur Verfügung gestellt werden, wenn eine amtliche Zuchterlaubnis vorliegt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Wellensittich

Wellensittiche leben zumindest zeitweise in großen Schwärmen und sind ausgesprochen opportunistische Brüter, die unabhängig von der Jahreszeit immer dann und solange brüten, wie günstige Bedingungen vorherrschen. Bei männlichen Wellensittichen sind bisher keine Nachweise für Reaktionen der Gonaden auf jahreszeitliche Unterschiede in der Fotoperiode bekannt, die bei den meisten Vögeln höherer Breiten den Zeitpunkt der Brut regulieren und sich oft auch bei äquatornahen Vogelarten ohne starke Wechsel in der Fotoperiode nachweisen lassen. Selbst experimentelle Kurz- und Langzeittage (17:7 Stunden), die deutlich extremer sind als im natürlichen Verbreitungsgebiet der Sittiche, führten nicht zu einer Hemmung oder Aktivierung der Gonaden und hatten keine Wirkung auf den Zeitpunkt des Eintretens der Geschlechtsreife. Ausgewachsene Männchen weisen zumindest unter Laborbedingungen daueraktive Gonaden auf. (entnommen: www.wikipedia.org)


Blauer Sittich

Der blaue Sittich befindet sich auf einigen wenigen Wappen wieder. Wie z.B. Blauer Sittich auf grünen Dreiberg in goldenem Schilde (Wappen Zwönitz)

 

Eher ist der Halsbandsittich auf  Wappen abgebildet.

(entnnommen: heraldik-wiki.de)

 


Jendayasittich

Seine Lebensweise in freier Wildbahn ist bisher wenig erforscht. Er ist gewöhnlich einzeln, paarweise und in kleinen Schwärmen von 10-15 Vögeln zu beobachten. Er ist nicht scheu und sein Kreischen macht ihn sehr auffällig.

Sein Flug ist flink und direkt. Er fliegt oft nahe am Boden und ändert plötzlich die Richtung. Besonders während des Fluges ist sein Ruf sehr schrill. Die Brutzeit ist vermutlich von Oktober bis Januar.

Ein Nest wurde in einem hohen, morschen Baum entdeckt. Die Eier haben die Maße von 28,4-22.6 mm. Die Nahrung ist vegetarisch und besteht aus Samen, Beeren, Früchten und Mais. (entnommen: www.wikipedia.org)


Schwalbensittich 

Schwalbensittiche treten überwiegend und auch während der Brutzeit in kleinen Trupps oder Schwärmen zwischen fünf bis dreißig Individuen auf. Ihre Nahrung finden sie überwiegend an den obersten Zweigen blühender Eukalyptusbäume. Auf den Boden kommen sie eigentlich nur dann, wenn sie trinken oder heruntergefallene Samen oder Blüten aufnehmen. Die Paarbindung besteht über mehrere Jahre. Die Tiere sind Höhlenbrüter, die überwiegend Baumhöhlen in Eukalyptusbäumen nutzen. Die Nisthöhlen können sich in großer Nähe zueinander befinden. Die durchschnittliche Gelegegröße beträgt 4,4 Eier. Es brütet allein das Weibchen, wobei das Männchen das Weibchen mit Futter versorgt. Die Nestlinge sind mit sechs Wochen flügge. (entnommen: www.wikipedia.org)


Aztekensittich

Er lebt in feuchten bis halbtrockenen Gebieten an den Rändern von Regenwäldern und in halboffenen Landschaften. Er zieht in kleinen Gruppen von 30 oder mehr Vögeln durchs Land. In seiner Heimat ist er ein häufiger Vogel. Nahrung: Samen, Früchte, Grünpflanzen, Blüten und Beeren. Brutbeginn: Mai. Zum Brüten bezieht er Termitenbauten. Ruhiger Papagei. Oft schüchtern, fast aber bald Vertrauen zum Pfleger. Nagen verhältnismäßig wenig. Können manchmal mit ähnlich großen und friedlichen Papageien zusammengehalten werden. Außenvoliere mind. 3x1x2m mit Schutzraum, frostfreie Überwinterung. (entnommen: www.vogellexion.de)


Sonnensittich 

Der Sonnensittich lebt in kleineren Gruppen, wenn aber das Nahrungsangebot besonders üppig ist, scharen sie sich zu größeren Schwärmen zusammen. Der Vogel sucht in Bäumen nach Früchten, Nüssen, Sämereien und Blüten und frisst am Boden vor allem Kaktusfrüchte. Der Sonnensittich kann sich das ganze Jahr über fortpflanzen, paart sich aber vorwiegend im Frühling. Der Vogel brütet in lockeren Kolonien und baut das Nest in Höhlen von Palmen oder anderen Bäumen. Das Weibchen bebrütet drei oder vier Eier rund 23 Tage lang. Die Jungvögel, die mit etwa 50 Tagen flügge werden, bleiben danach gewöhnlich aber noch eine ganze Weile bei den Eltern und werden mit etwa zwei Jahren geschlechtsreif. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Sonnensittichs liegt bei ca. 20−30 Jahren.  (entnommen: www.wikipedia.org)


Felsensittich

Die Paarbindung der Felsensittiche ist sehr stark und kann das ganze Leben halten. Zur Brut werden metertiefe Gänge in steileLehm- oder Sandsteinwände gegraben. In diesen Gängen werden die Nisthöhlen angelegt. Die Gänge können bis zur Höhle 3 m betragen. Die Brutsaison beginnt im September. Das Weibchen bebrütet etwa 2 bis 4 Eier. Nach 22 bis 26 Tagen schlüpfen die Küken. Sie sind nach dem Schlupf noch nackt und blind. Bis sie die Größe der adulten Vögel erreicht haben und voll befiedert sind, halten sie sich acht Wochen in der Bruthöhle auf. (entnommen: www.wikipedia.org)


Mohrenkopfpapagei

Die Mohrenkopfpapageien sind meist standorttreu und unternehmen nur lokale Wanderungen wegen des Nahrungsangebotes. Mohrenkopfpapageien wurden schon bis zu einer Höhe von 1.000 Metern angetroffen. 

Der Mohrenkopfpapagei zählt zu den mittellauten bis lauten Papageien, welcher sich mit Pfiffen und einige schrillen Tönen äußert. Die schrille durchdringende Stimme ist sein Erkennungszeichen untereinander und ist in der Kommunikation in den weitläufigen Steppen Afrikas begründet. (entnommen: www. wikipedia.org)

 


Edelpapagei

Edelpapageien erreichen eine Körpergröße von etwa 35 Zentimetern und wiegen zwischen 440 und 620 Gramm. Die Männchen haben ein grünes Gefieder und die Weibchen ein rotes Gefieder. Der Edelpapagei ist ein geselliger Vogel, der sich zum Schlafen großen Schwärmen anschließt und tagsüber paarweise oder in kleineren Trupps auf Nahrungssuche geht. Er ernährt sich von Früchten, Knospen, Sämereien und Nüssen. Edelpapageien sind kraftvolle Flieger, die längere Strecken hoch über den Wipfeln des Regenwaldes zurücklegen. Ihre Flügelschläge sind weit ausholend und wirken gemächlich. Der Flug ist immer wieder von kurzen Gleitphasen unterbrochen. Die Rufe des Edelpapageis klingen rau und kreischend. (entnommen: www.wikipedia.org)


Rotspiegelamazone

Die Rotspiegelamazone kommt ausschließlich in den feuchten Bergwäldern Jamaikas in Höhenlagen zwischen 500 und 800 Metern vor. Sie leben in kleinen Gruppen, die in der Regel mindestens fünf Individuen umfassen. Schwärme von dreißig Tieren sind jedoch keine Seltenheit. Die Brutzeit der Rotspiegelamazone beginnt ab Januar. Das Gelege umfasst zwei bis drei, in selteneren Fällen vier Eier. Die Eier werden etwa 26 Tage bebrütet. Die Jungvögel werden von beiden Elternvögel gefüttert. Nach etwa acht Wochen sind die Jungvögel flügge und nach weiteren vier Wochen selbständig. Es ist nicht bekannt, wie viele Tiere dieser Art noch vorkommen. Es wird aber vermutet, dass der Bestand noch mehr als 10.000 Individuen umfasst und die Art daher als solches nicht bedroht ist. (entnommen: www.de.wikipedia.org) 


Kea-Bergpapagei

Der Kea gehört zu den wenigen Papageienarten, die außerhalb der Tropen leben und auch in verschneiten Regionen überwintern können. Neben Samen, Früchten, Knospen, Knollen und Wurzeln von Pflanzen frisst er auch Insekten und bei Gelegenheit auch Aas. Der Kea zählt zu den dämmerungsaktiven Vögeln. Er gilt als besonders neugierig und verspielt. Das "Untersuchen" von Gegenständen, die von Touristen mitgebracht und unbewacht liegen gelassen wurden, geht häufig nicht ohne Beschädigung einher. Geparkte Autos sind besonders betroffen. Hier werden unter anderem oft Dichtungsgummis an Türen und Fenstern und der Lack mit den kräftigen Schnäbeln bearbeitet. Vor allem Jungtiere finden daran großen Gefallen. Keas gelten als sehr intelligente Vögel. Sie sind in der Lage Werkzeuge zu nutzen, ihr eigenes Spiegelbild zu erkennen und haben ein sehr gutes technisches Verständnis. Das Öffnen von geschlossenen Rucksäcken und Mülltonnen gelingt ihnen problemlos. (entnommen: www.wikipedia.org) 


Rußköpfchen

Sie leben in Gruppen oder in kleinen Schwärmen von wenigen Dutzend Tieren. Als Nahrung dienen überwiegend Grassamen sowie die kleinen Samen anderer Pflanzen. Während der Reifezeit von Mais, Getreide und Hirse fallen sie auch auf landwirtschaftlichen Anbauflächen ein, weswegen sie auch als Schädlinge gelten. Das Weibchen baut das Nest aus Rinden und Blättern, die es im Schnabel transportiert. Das Nest wird selbst dann weitergebaut, wenn die Jungen geschlüpft sind. Die Brutzeit ist November bis Dezember, dann werden drei bis fünf Eier gelegt, die dann ca. 24 Tage bebrütet werden. Die Jungen sind nach ca. sechs Wochen flügge. Ihre Schreie klingen schrill in einer hohen Tonlage und folgen schnell aufeinander. (entnommen: www.wikipedia.org)  


Kongo-Graupapagei

Kongo-Graupapageien gelten als besonders intelligent und können auf jede noch so kleine Veränderung in ihrem Leben äußerst sensibel reagieren. Besonders der Verlust von Partnervögeln oder Bezugspersonen kann bei den Tieren schon eine Krise auslösen, die oftmals dazu führt, dass der Papagei seine Federn auszurupfen beginnt. Ob ein Kongo-Graupapagei eine ausgeprägte Sprachbegabung entwickelt, hängt vom einzelnen Vogel selbst ab. Nicht alle Papageien sind gleich in ihrem Verhalten, denn jedes Tier hat seine eigene Persönlichkeit.

Gerade unter Kongo-Graupapageien gibt es jedoch viele Individuen, die perfekt Geräusche nachahmen und verschiedene Worte erlernen können. (entnommen: www.grumpi.de)


Grünzügelpapagei

Grünzügelpapageien sind wohl die verspieltesten und lebendigsten Papageien. Insbesondere Handaufzuchten benötigen regelmäßige Aufmerksamkeit durch den Halter. Erhalten sie diese nicht, können sie sich zuweilen durch deutliche Rufe bemerkbar machen. 

In ihrem angestammten Lebensraum sind sie im Brutgeschäft relativ aggressiv, sehr territorial und verstehen sich selten mit anderen Arten. Allerdings sind sie recht scheu und fliegen bei Störungen mit lautem Geschrei auf. Außerhalb der Brutzeit leben sie in kleinen Gruppen von bis zu 30 Tieren in hohen Bäumen, wo auch die Nahrung gesucht und gebrütet wird. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten, Beeren und Sämereien.

(entnommen: www. wikipedia.org)


Gelbhaubenkakadu

Gelbhaubenkakadus sind lärmende und auffallende Vögel. Sie bilden außerhalb der Fortpflanzungszeit Schwärme, die aus einigen hundert Exemplaren bestehen können. Solche Schwärme sind sehr wachsam und verfügen über ein Wachsystem, bei dem mehrere Kakadus in den Bäumen verbleiben, während der Rest des Schwarmes auf dem Boden nach Nahrung sucht. Fühlen sich die "Wächter" beunruhigt, fliegen sie laut kreischend auf. Der auf dem Boden fressende Schwarm schließt sich diesem Fluchtverhalten an. Es ist aus diesem Grund schwierig sich Gelbhaubenkakadus zu nähern. Auf Regengüsse reagieren sie mit großer Erregung. Sie hängen sich dann häufig kopfüber in das Geäst und lassen sich unter Flügelschlagen und lautem Kreischen durchnässen. Bei starkem Wind zeigen sie außerdem auch eine spielerische Flugakrobatik, bei der sie sich von den Windböen mittragen lassen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Weißhaubenkakadu

Die Tiere halten sich bevorzugt paarweise oder in Gruppen von drei bis zehn Tieren auf. Man findet sie in Mangroven-und Sumpfgebieten, Wäldern, offenen Waldgebieten auf den hohen Bäumen. sie sind schon von weitem zu hören. Ihr Flug ist kräftig, schnell, direkt, und wird von lauten Rufen begleitet. Die Fortpflanzungszeit der Weißhaubenkakadus beginnt im April beziehungsweise Mai und zieht sich inklusive der Nestlingszeit bis Oktober hin. Das Gelege besteht gewöhnlich aus zwei Eiern, die überwiegend vom Weibchen bebrütet werden. Das Männchen füttert in dieser Zeit das Weibchen. Die Brutzeit beträgt etwa 29 bis 30 Tage. Die Jungvögel verlassen etwa nach 70 Tagen die Nisthöhle. (entnommen: www.wikipedia.org)


Hellroter Ara

Er ist einer der größten Papageien der Welt. Er kann eine Länge von bis zu 90 cm und ein Gewicht von bis zu 1 kg erreichen. Aras ernähren sich von Samen, Nüssen, Früchten, Beeren und Knospen. Dank des besonders angelegten Schnabels ist es für Papageien sehr leicht die Schalen von Nässen und hartschaligen Früchten zu knacken. Der Oberschnabel des Aras ist stark gebogen mit einem spitzen Haken, mit dem sie Körnchen aus großen Früchten herausangeln können. Die Vielseitigkeit des Schnabels wird auch durch die raue muskulöse Zunge unterstützt. Wissenschaftler fanden heraus, dass Papageien die Nahrung bevorzugt mit einem bestimmten Fuß zum Schnabel führen. Dies entspricht einer "Rechts-" bzw. "Linkshändigkeit" beim Menschen. Hellrote Aras leben monogam und bleiben ein Leben lang zusammen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Gelbbrustara

Der Gelbbrustara erreicht meist eine Länge von 80 bis 90 cm, wobei ein erheblicher Teil auf seine Schwanzfedern entfällt. Die Lebensräume der Gelbbrustaras stellen tropische bis subtropische Wälder entlang der Flussläufe und offenen Halbsavannen dar. Die Nisthöhle befindet sich häufig in abgebrochenen Palmstämmen in bis zu 30 m über dem Boden. Bevorzugt werden Höhlen, die von bestimmten Insekten angelegt wurden. Diese sind oft nach oben geöffnet. Dies kann ein großes Risiko für die Brut in sehr regenreichen Jahren bergen. Das Gelege besteht aus bis zu vier Eiern, allerdings wird meist nur ein Junges aufgezogen. Die Gelbbrutaras halten sich immer zu zweit auf und bilden Paare, daher sieht man auch diese Art nur zusammen durch die Lüfte fliegen oder aber oft auf den Baumwipfeln. (entnommen: www.wikipedia.org)


Hahn's Zwergara

An ihren Futterstellen ernähren sich die Tiere von Früchten, Beeren, Sämereien, Blüten, Nüssen und Pflanzenteile. Die Tiere haben keine Fressordnung. Die Vögel leben in kleinen Gruppen von mindestens 10 Tieren. Bei den Schlafolätzen sammeln sich die Gruppen zu einem großen Schwarm. Dies kann manchmal bis weit über 100 Tiere gehen. Die Tiere fallen durch ihren lärmenden Schrei auf. Dieser ist schrill und ohrenbetäubend. Sie leben in einer Dauerehe. 

(entnommen: www.vogellexikon.de)

 


Rotbugara

Rotbugaras sind gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren anzutreffen und legen lange Strecken von den Rast- bis zu den Futterplätzen zurück. Die Ernährung ist vielfältig und reicht über verschiedene Früchte, Sämereien, Nässe, Palmfrüchten und Beeren. Außerdem sucht er regelmäßig die so genannte Lehmlecken auf, die nach neueren Forschungen nicht der Mineralaufnahme sonder der Neutralisierung von Pflanzengiften dienen. Er nisten in Baumhöhlen und in Höhlen in abgestorbenen Palmen. Eingeschleppt brütet er auch in Florida. (entnommen: www.wikipedia.org)