Hühner-Birkhühner-Pfaue-Fasane



Haushuhn

Das Haushuhn gilt als das häufigste Haustier des Menschen - der durchschnittliche tägl. Weltbestand wird auf mehr als 20 Milliarden Tiere geschätzt, damit kommen auf jeden Menschen 3 Hühner. Die Zahl der jährlich geschlachteten Haushühner liegt deutlich über dem durchschnittlichen Bestand und wird auf 45 Milliarden geschätzt. 

Sprichwörtlich geworden ist die sogenannte Hackordnung der Hühner. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen (frei lebende Hühner schlafen nachts auf Bäumen), sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhänging von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten. (entnommen: www.wikipedia.org)


Hamburger Vorwerkhuhn

Um das Jahr 1900 herum fasste der Othmarschener Oskar Vorwerk den Entschluss, ein Zwiehuhn zu züchten. 

Vorwerkhühner gelten als so genannte Zweinutzungshühner, liefern neben Eiern also auch noch einen passablen Sonntagsbraten. Zwar ist der Fleichansatz längst nicht so hoch wie bei anderen Nutzhuhnrassen und auch die Legeleistung dieser Hühner, von rund 150 Eiern im Jahr, kann sicherlich nicht mit der von Wirtschaftslinien verglichen werden, für den kleinen Haushalt - und hier nicht zuletzt als Blickfang im Garten - sind die Vorwerkhühner hingegen bestens geeignet. (entnommen: www.huehner-haltung.de)

 


Cemani-Huhn

Das auffälligste Merkmal des Cemani ist die Tatsache, dass es komplett schwarz ist. Nicht nur das Gefieder, die Kopfattribute (Kamm und Kehllappen), sondern auch die Augen, die Haut, das Fleisch, die Knochen, die Krallen und beinahe auch das Blut sind pechschwarz (Letzteres hat eine tief schwarzrote Färbung). Die schwarze Färbung ist auf ein seltenes aber natürliches genetisches Charakteristikum zurückzuführen, bei der es sich um eine Hyperpigmentierung handelt, die unter der Bezeichnung Fibromelanosis bekannt ist. Durch seine langen Beine und scharfen Krallen gilt es als ein sehr bewegliches Huhn mit Kampfhuheinschlag. Der Hahn ist mittellang, schlank, aber in der Front ein wenig breiter werdend. Der Kamm ist ein Einfachkamm mit 4 bis 6 Zacken und sehr dickfleischig im Gewebe. (entnommen: www.wikipedia.org)


Bergischer Schlotterkamm

Das robuste und derbe Landhuhn ist ein guter Futtersucher und fleißiger Leger. Der Kamm der Hennen ist abgeknickt und liegt auf dem Kopf. Dies wird Schlotterkamm genannt und gab der Rasse ihren Namen. Die Tiere benötigen viel Auslauf und wegen der großen Kämme im Winter frostfreie Ställe und besondere Pflege. Die Literatur empfiehlt die großen Kämme und Kehllappen im Winter zum Schutz vor Erfrierungen regelmäßig mit Melkfett oder Ähnlichem einzureiben. Die Dobbelungszeichnung von zwei Farbschlägen ist eine Besonderheit der bergischen Landhuhnrassen. Der Bruttrieb der Tiere ist kaum ausgebildet, dafür handelt es sich um flugtüchtige und sehr lebhafte Tiere, die sehr zutraulich werden können. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Brahmahuhn

Die Brahmas legen normalgroße Eier, die im Verhältnis zur Körpergröße jedoch relativ klein erscheinen. Eine weitere Besonderheit sind die Federn an den Läufen, die vorwiegend an den Außenseiten der Läufe zur Seite wachsen. Die Brahmas haben einen kleinen Kamm, ihre Kopfform ähnelt der eines Adlers. Diese Hühnerrasse zeichnet sich durch einen sehr ruhigen Charakter aus, sie sind eher zurückhaltend und werden leicht zutraulich. Die Hennen haben einen ausgeprägten Bruttrieb. Die Küken sollten im Frühjahr schlüpfen, da sie langsam wachsen und ebenso langsam befiedern. Brahmas sind bei allzu starker Aufregung ziemlich empfindlich und bekommen bei zu großer Aufregung nur allzu leicht einen Herzschlag. Die Tiere fallen dann scheinbar ohne erdenklichen Grund einfach um und sind tot. Die Rassebetreuung wird in Deutschland durch den Sonderverein der Züchter des Cochin-, Brahma- und Zwerg-Brahma-Huhnes e.V. angeboten. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Zwerg Wyandottenhuhn

Die Wyandotten sind eine Hühnerrasse und stammen aus den USA, wo sie 1883 anerkannt wurden. Noch im selben Jahr wurden die ersten Tiere nach Deutschland eingeführt. Der Name der Rasse wird vom Indianerstamm der Huronen abgeleitet, die sich selbst als Wyandotte bezeichnen. Der erste Farbenschlag waren die silber-schwarz gesäumten Wyandotten, ihnen folgten ca. 30 weitere Farbenschläge. Das Gewicht des Hahnes liegt bei 3,4−3,8 kg und das der Henne beträgt 2,5–3,0 kg. Wyandotten legen 180 Eier mit ca. 55 g, die aber je nach Farbenschlag noch variieren. Genauso verhält es sich mit der Eierschalenfarbe, die je nach Farbe der Henne von Gelb bis Dunkelbraun reicht. Die Rasse war früher stark verbreitet. Heute werden von Rassegeflügelzüchtern bevorzugt die zahlreichen Farbenschläge der Zwerg-Wyandotten gezüchtet. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Lakenfelder Huhn

as Lakenfelder Huhn gehört zur Familie der so genannten deutschen Landhühner. Über die Heimat der Lakenfelder gibt es mehrere Erklärungen. Nach einer Annahme soll die Rasse in Westfalen in der Gegend von Dielingen, in der Nähe des Dümmers See entstanden sein, andere nehmen an, dass das Huhn im niederländischen Lakerfeld erzüchtet wurde. 1854 wurden die Lakenfelder unter ihrem damaligen Rassenamen "Jerusalemer" vorgestellt. Der Name "Lakenfelder" wurde auch anderen Nutztieren, nämlich dem Lakerfelder Rind, einer Schweine- bzw. Meerschweinrasse vergeben, da diese durch den typischen "Lakenveller" Farbschlag gekennzeichnet sind. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Hausperlhuhn

Das Hausperlhuhn ist ein plump anmutender Vogel, dem seine kurzen Beine und das voluminöse, weiß gesprenkelte Gefieder ein untersetzt wirkendes Erscheinungsbild verleihen. Es besitzt einen auffälligen Helm, der weit über die leuchtend blau gefärbte Gesichtspartie hinaus ragt. Meist sind Hausperlhühner in kleinen Gruppen anzutreffen, nur zur Fortpflanzung separieren sich die Brutpaare von ihren Artgenossen. Das Gelege wird ausschließlich von der Henne bebrütet, wobei der Hahn in der Nähe Wache hält. 

(entnommen: http://www.zoo-duisburg.de)


Helmperlhuhn 

Helmperlhühner brüten in Marokko von März bis Mai, in Westafrika von Mai bis Juli, in Südafrika vor allem von November bis Januar. Das Gelege des Helmperlhuhns umfasst in der Regel 6 bis 12 Eier. In Ausnahmefällen können sich jedoch auch 20 bis 50 Eier in einem Nest befinden, vielleicht von mehreren Hennen gelegt. Die Eier sind gelblich bis fahlbraun und dunkel gesprenkelt, manchmal jedoch auch weiß. Die Henne beginnt zu brüten sobald alle Eier gelegt sind. Die Brut dauert etwa 24 bis 28 Tage. Die Jungvögel erreichen nach 30 Wochen das Gewicht der Altvögel. (entnommen: www.wikipedia.org)


Zwerg Orpington

In Deutschland entstanden die ersten Zwerg-Orpington um 1907 durch den Züchter Emil Kühn aus Leipzig. Er verpaarte schwarze Zwerg-Cochin mit schwarzen einfachkämmigen Bantams. 1910 stellt er die ersten Tiere aus und 1912 wurde die Rasse offiziell anerkannt. Im zweiten Weltkrieg gingen einige Zuchtstämme verloren, so dass kurz nach 1945 die blauen Zwerg-Orpington neu erzüchtet wurden. Diese Tierchen sind ruhig, eher langsam, zutraulich und aufmerksam. Vor allem können sehr zahm werden. Aufgrund ihrer Masse und ihrer Behäbigkeit können sie kaum fliegen. Sie sind wetterhart, genügsam und neigen schnell dazu, ein paar Gramm zu viel zu wiegen... sprich sie sind verfressen und werden echt fett, wenn man nicht aufpasst. (entnommen: http://www.huehner-tv.de)


Holländisches Zwerghuhn

Zwerghühner gibt es in Holland seit Jahrhunderten. In diesen einstigen Zeiten wird sich kaum jemand die Mühe gemacht haben, seine auf dem Hof herumlaufenden Zwerghühner sorgsam zu pflegen. Damit liegt den Holländischen Zwerghühnern auch heute noch in den Genen, dass sie wetterfest sind: Zumindest solange sie einen windgeschützten Stall mit ein paar ruhigen Ecken haben. An sehr kalten Wintertagen sollen sie jedoch ganz im Stall gehalten werden, damit sie vor Erfrierungen am Kamm, den Kehllappen oder den Zehen geschützt sind. Diese kleinen Urzwerge fliegen gerne und auch hoch. Wer ihnen keinen unbegrenzten Freilauf gewähren kann, der muss eine Voliere oder einen sehr hohen Zaun aufbauen. Dafür kommen diese Zwerghühner mit wenig Platz gut zurecht. Im Freilauf wird das Holländische Zwerghuhn gerne auch mal in den Bäumen nächtigen. (entnommen: https://www.huehner-hof.com)


Zwerg Paduaner

Ein mittelgroßes, leicht gebautes Zwerghuhn in Landhuhnform mit leicht aufrechter Haltung, mittelhohem Stand, voller Rundhaube und dichtem Bart sowie gut entwickeltem, glatt anliegendem Gefieder. Von ruhigem zutraulichem Wesen.

Der Körperbau der Henne ist ein wenig gedrungen, im Stand etwas niedriger und in der Körperhaltung waagerechter als der Hahn. Die Haube ist voll, dabei kugelförmig, dicht, fest aber nicht hängend. Kinn- und Backenbart sind voll ausgebildet. Haube und Bart müssen den Blick frei lassen. Das Gefieder ist breit und bei den Glattfiedrigen glatt anliegend.

(entnommen: http://www.sv-silkiespolands.de)

 


Geierperlhuhn

Das Geierperlhuhn ist ein Charaktervogel offener, spärlich mit Dornbusch bestandener Trockensteppen. Die Vögel kommen abends jeweils zur selben Tränke, werden aber auch weitab von offenem Wasser angetroffen, und es wird vermutet, dass sie längere Zeit auskommen ohne zu trinken. Sie sind gesellig und suchen gemeinsam den Boden nach Nahrung ab. Gefressen werden Sämereien, Wurzeln, Zwiebeln, Mollusken, Insekten, Spinnen und andere Gliederfüßler (WISSEL et al. 1966). 

Geierperlhühner werden 72 cm lang, wovon 15 cm auf den Schwanz entfallen. Hähne werden 1650 g schwer, Hennen 1420 g. Das Gelege besteht aus 10-14 cremefarbenen Eiern, die 23-24 Tage bebrütet werden.

(entnommen: www.zoodirektoren.de)


Truthahn

Schon für die indianische Bevölkerung war das Truthuhn von überragender Bedeutung. Vor der Ankunft der Europäer lebten mehrere 10 Millionen Truthühner in Nordamerika, mancherorts mit einer Dichte von 80 Individuen je km². Indianer nutzten vor allem das Fleisch, aber auch die Federn für Kleider, Schmuck und Befiederung von Pfeilen. Nach dem Weißwedelhirsch war das Truthuhn für die indianische Bevölkerung Nordamerikas das meistgenutzte Tier. Bereits der Konquistador Hernán Cortés  brachte nach seinem Feldzug gegen die Azteken Haustruthühner nach Spanien mit. Von dort verbreiteten sie sich über ganz Europa. Die Europäer, die später Nordamerika besiedelten, brachten Truthühner wiederum zurück, so dass viele Haustruthühner im Norden der USA auf Vorfahren zurückgehen dürften, die in Europa gelebt haben. Zu Thanksgiving  ist das Truthuhn das traditionelle Gericht in den USA und Kanada. (entnommen: www.wikipedia.org)


Doppelspornfrankolin

Man findet den Vogel in offenen Gebieten mit Bäumen. Er brütet in Mulden am Boden und legt fünf bis sieben olivgrüne Eier. Doppelspornfrankoline ernähren sich von vielen verschiedenen Pflanzen und Insekten. Der Doppelspornfrankolin ist eine sehr unauffällige Art. Am besten kann er im Frühling beobachtet werden, wenn die Männchen von einem Hügel aus ihre mechanisch knarzenden Stimmen erklingen lassen. Der Doppelspornfrankolin hat den kraftvollen Flug eines Fasans, aber er zieht es vor, gut getarnt am Boden zu bleiben. (entnommen: www.wikipedia.org)


Harlekinwachtel 

Die Brutzeit liegt in der Regenzeit und ist von Region zu Region unterschiedlich. Die Hennen legen an einem geschützten Ort etwa 4 bis 8 gesprenkelte Eier, die 14 bis 18 Tage vom Weibchen bebrütet werden. Die kleinen Küken sind Nestflüchter. Der Hahn bleibt in der Nähe und versucht potenzielle Feinde auf Distanz zu halten. Harlekinwachteln ernähren sich vor allem von Gras- und Unkrautsamen, sowie von Gliedertieren wie Grashüpfer, Käfer, Wanzen, Ameisen, Termiten, Tausendfüßern und kleinen Schnecken. (entnommen: www.wikipedia.org)


Straußwachtel 

Je nach Verbreitungsgebiet brüten Straußwachteln zwischen Dez. und Apr. Beide Geschlechter sind am Bau des recht komplizierten Nestes beteiligt. Das Nest wird halbkugelförmig in den Boden gescharrt, mit Falllaub begrenzt und schließlich gänzlich unter Falllaub versteckt. Dieses Kuppelnest wird so angelegt, dass es das grün gefiederte Weibchen äußerst gut tarnt. Der Bau des Nestes kann bis zu drei Tage lang dauern. Die Henne legt fünf oder sechs weiße Eier, die sie allein über einen Zeitraum von ziemlich genau 18 Tagen bebrütet. Während des Brütens hält das Männchen am Gelege Wache. Um die Aufzucht der Jungvögel kümmern sich dann beide Altvögel. Für Hühnervögel untypisch werden die Küken von Schnabel zu Schnabel gefüttert. Sie verbringen die erste Zeit im Nest. Die Jungvögel werden für gewöhnlich von den Altvögeln am Abend zurück zum Nest geführt, um dort die Nacht zu verbringen. Bereits nach 25 bis 30 Tagen sind die Jungvögel selbstständig. Eine Straußwachtel kann ein Alter von bis zu 5 Jahren erreichen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Broncepute

Die Bronzepute gehört zu den schweren Farbenschlägen der Deutschen Pute. Sie weist schwarzes Gefieder mit starkem Bronzeglanz auf. Ihre Vorfahren kamen von Amerika über Spanien und England 1533 nach Deutschland. 2008 war sie Gefährdete Nutztierrasse des Jahres. Von diesem Farbenschlag existieren in Deutschland nur noch etwa 800 Exemplare. Die Bronzepute ist wetterhart. Das Fleisch ist zart. Die Männchen erreichen ein Gewicht von 12 bis 15 kg, die Weibchen ein Gewicht von 6 bis 8 kg. Die Weibchen legen 20 bis 50 Eier pro Jahr mit etwa 70 g Gewicht, manchmal in 2 Gelegen. Oft übernimmt auch der Hahn ein Brutgeschäft. Die Brutzeit dauert in der Regel 28 Tage. (entnommen: www.wikipedia.org)


Auerhuhn 

Beim Fliegen sind die Auerhühner besonders beim Start schwerfällig und polternd, weshalb auch dichte Wälder gemieden werden. Im Flug werden immer wieder Gleitflug-Phasen eingelegt, wobei ein charakteristisches Pfeifen zu hören ist. Generell sind die Auerhühner keine geschickten und gewandten Flieger, lieber bewegen sie sich am Boden fort; auch bei Störungen z. B. durch den Menschen versuchen sie meist zu Fuß die nächste Deckung zu erreichen. 

Brütende Auerhennen verbringen die Nacht am Boden, ebenso wie die kükenführenden Hennen in den ersten Wochen nach dem Schlüpfen. Zur übrigen Zeit sind die Hennen deutlich seltener am Boden zu finden als die Hähne. Besonders im Winter sind die meisten Fährten im Schnee Hahnenfährten. (entnommen: www.wikipedia.org)


Fasan

Der Fasan besiedelt halboffene Landschaften, lichte Wälder mit Unterwuchs oder schilfbestandene Feuchtgebiete, die ihm gute Deckung und offene Flächen zur Nahrungssuche bieten. Ein Hahn lebt zur Brutzeit meist mit ein bis zwei Hennen zusammen. Der Fasan überwintert zumeist in den Brutgebieten. Bisweilen weicht er im Winter über kurze Strecken in mehr Deckung oder Nahrung bietende Lebensräume aus. Er schreitet oft mit recht langen Schritten, wobei der Schwanz in der Waagerechten oder schräg in die Höhe gehalten wird. Wird er aufgescheucht, fliegt er geräuschvoll auf, aber meist nur über kurze Strecken. Geschieht dies mehrfach versucht er schließlich, zu Fuß zu entkommen und Deckung zu finden. Er läuft schnell und ausdauernd. Der Flug wirkt unbeholfen mit flatterndem Flügelschlag, ist aber mit 50-60 km/h und gegebenenfalls 95 km/h recht schnell. In den Sumpfgebieten seines mittelasiatischen Verbreitungsgebiets bewegt sich der Fasan zum Teil auch über kurze Strecken schwimmend fort. (entnommen: www.wikipedia.org)


Goldfasan

Zur Fortpflanzungszeit sind die Revierrufe der Hähne in kurzen Abständen zu hören. Bei Revierstreitigkeiten werden teils heftige Kämpfe ausgetragen.

Die Balz setzt beim ersten guten Wetter ein und beginnt damit, dass der Hahn in schnellem Lauf mit abrupten Richtungswechseln die Henne umkreist. Ebenso abrupt nimmer er die Balzhaltung ein, bei der er sich auf hochgerecktem Beinen seitlich zum Weibchen stellt und sich diesem mit leicht herabgesenktem Flügel präsentiert. Der Kopf wird mit gespreiztem Kragen gesenkt und die farbigen Partien des Rückens sowie der aufgefächerte Schwanz auffallend zur Schau gestellt. Dazu stößt der Hahn zischende Laute aus. In der ersten Zeit der Balz zeigt die Henne meist noch wenig Interesse, wendet sich ab und wird erneut vom Hahn verfolgt, der wiederum versucht, die Balzhaltung einzunehmen. Später fordert die Henne den Hahn mit geduckter Haltung und herabhängenden Flügeln zur Paarung auf, bei der der Hahn oft wild das Scheitelgefieder der Henne bepickt und Federn ausreißt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Königsfasan

Die Hähne des polygynen Königsfasans besetzen ab dem Frühjahr ein Revier mit meist ein bis zwei Hennen. Zur Balz gehören ein charakteristisches, weithin hörbares Flügelschwirren sowie eine Rufreihe aus 6–20 Pfiffen mit einem melodischen Triller am Ende. Das Männchen umbalzt dann ein Weibchen in enger werdenden Kreisen, stellt sich seitlich auf, sträubt in Schräglage mit offenen Flügeln und zum Weibchen gerichtetem Schwanz das Gefieder und hüpft auf das Weibchen zu. Kurz vor demselben wird der Kopf auf den Rücken gebogen und der Schwanz aufgerichtet. Das Gelege besteht aus 7–15 gelblichen bis beigen Eiern, die etwa 46 x 37 mm groß sind und 24 bis 25 Tage lang bebrütet werden. Im Herbst finden sich für den Winter kleinere Gesellschaften zusammen, die sich im Frühjahr wieder auflösen. Die Nahrung besteht im Herbst und Winter unter anderem aus Eicheln, Hagebutten und Früchten von Zwergmispeln. 


Brauner Ohrfasan

Der Braune Ohrfasan kommt in Nadel- und Mischwäldern in Höhen zwischen 1700 und 2,600 m vor, im Winter wandert er in niedrigere Lagen bis 1100 m ab. Die Wintertrupps dieser Art bestehen aus 20 bis 50 Tieren. Die Fortpflanzungszeit liegt zwischen April und Juni und die Trupps gliedern sich dann in Paare auf. Das Gelege besteht aus 5–8 steingrauen, manchmal leicht ins grünliche oder bräunliche spielenden Eiern von 53 × 39 mm Größe. Sie zeigen einen matten Glanz und werden 26 bis 27 Tage lang bebrütet. (entnommen: https://de.wikipedia.org/)


Himalaya Glanzfasan

Himalaya-Glanzfasanen leben paarweise und außerhalb der Brunftzeit in kleinen Gruppen. Sie sind während der Nahrungssuche häufig auf offenen alpinen Matten zu beobachten. Aufgeschreckte Himalaya-Glanzfasane fliehen gewöhnlich hangabwärts. Sie sind gute Flieger, suchen jedoch in der Regel laufend die Deckung auf. Der Himalaya-Glanzfasan ernährt sich von Wurzeln, Knollen, Trieben, Samen, Eicheln und Beeren, aber auch von Insekten und Larven, die mit dem schaufelartigen Schnabel aus dem Boden gegraben werden. Die Vögel gehen oft in eingeschlechtlichen Trupps von drei bis vier Tieren auf Futtersuche. Im Winter finden sich auch größere Trupps an klimatisch günstigen Plätzen zusammen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Satyrtragopan

Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich in der Größe und der Gefiederfärbung. Der Hahn ist prächtig gefärbt und erreicht eine Länge von 67 bis 72 cm. Er hat einen schwarzen Kopf und einen blauen Kehllatz. Die Unterseite und der Kropf sind rot mit kleinen weißen Flecken. Das braun-beige getupfte Weibchen erreicht eine Länge von rund 58 cm. Die männlichen Tiere wiegen zwischen 1,5 und 2 kg. Die Weibchen zwischen 1 und 1,5 kg. (entnommen: www.wikipedia.org)


Blaue Pfau

Die Schleppe der Männchen besteht aus sehr stark verlängerten, ein bis eineinhalb Meter langen Oberschwanzdeckfedern. Diese können zu einem fächerförmigen Rad aufgestellt werden. Die plastisch leuchtende Federzeichnung von großen, blau irisierenden "Augen" soll Fressfeinde  abschrecken, die diese als Augen von großen Säugetieren interpretieren sollen. Wenn dies nicht genügt, um einen Angreifer in die Flucht zu schlagen, setzt der Hahn die gefächerten Schwanzfedern in eine laut rasselnde Bewegung.

Der blaue Pfau hat einen stark entwickelten Geruchs- und Gehörsinn. Außerdem ist er sehr wachsam und warnt mit seinen lauten, durchdringenden Schreien auch andere Tiere frühzeitig vor Gefahren. In Indien werden die Töne mit "minh-ao" gedeutet, was so viel heißt wie: "Regen kommt!" Und in der Tag ertönt sein charakteristischer Schrei oft vor Unwettern. (entnommen: www.wikipedia.org)


Indochina-Ährenträgerpfau

Ährenträgerpfauen sind polygam, ein einzelnes Männchen hat einen Harem bestehend aus bis zu fünf Weibchen. Das Nest ist eine flache Bodenmulde und wird in freier Wildbahn an solchen Stellen errichtet, die etwas Schutz aber gleichzeitig dem brütenden Weibchen die Möglichkeit bietet, die Umgebung zu beobachten. Es brütet allein das Weibchen. Die Brutzeit dauert 26 bis 28 Tage. Die Küken werden über drei Monate lang von der Mutter geführt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Weißer Pfau

Der weiße Pfau ist die erste Sonderfarbe, die, wie alle anderen Sonderfarben auch, auf natürliche Weise entstanden ist.

Seit dem frühen 18. Jahrhundert wird der weiße Pfau nun mittlerweile schon gezüchtet.

Hierbei handelt es sich nicht um einen Albino - klar erkennbar daran, dass die Augen dunkel sind und nicht rot.

(entnommen: www.pfauenzucht.eu)