Enten



Stockente

Stockentenerpel sehen, wie es bei den meisten Entenarten der Fall ist, anders aus als ihre Weibchen. So sind die Weibchen recht unscheinbar in hellem Braun mit dunkelbraunen Federzentren. Die Stockente ist sehr widerstandsfähig und kommt auch mit vereisten Gewässern klar. In der Wahl ihrer Brutplätze ist sie sehr anpassungsfähig und brütet beispielsweise auf Gebäuden in der Innenstadt oder auch auf Bäumen. Sie brütet meist wassernah, zum Teil liegen die Nester jedoch auch mehrere hundert Meter vom Wasser entfernt. (entnommen: www.nabu.de)


Mandarinente m.

Sie zählen zu den buntesten Wasservögeln. Sie sind bodenbrütend und legen ihre Eier in hohle Bäume. Diese Baumhöhlen können durchaus mehrere Meter über dem Erdboden liegen, nicht selten weit entfernt vom nächsten Gewässer. Nach dem Schlupf springen die noch flugunfähigen Jungenten aus dem Flugloch oft metertief auf den Erdboden, wo sie dann von den Altvögeln zum Wasser geführt werden. Problemlos überstehen die kleinen Küken den tiefen Absturz und harten Aufprall. (entnommen: www.zoo-duisburg.de)


Peposakaente

Über die Fortpflanzung der Peposakaente liegen bislang nur unzureichende Daten vor. Die meisten Erkenntnisse wurden bislang an in Gefangenschaft gehaltenen Enten gewonnen. Die Peposakaente zählt zu den Enten, die von der südamerikanischen Kuckucksente parasitiert werden. Die Fortpflanzungszeit fällt in Südamerika in die dortigen Frühsommermonate Oktober bis Dezember. In Paraguay beobachtete man Brutvögel jedoch auch in den Monaten Februar und März. Als Brutgewässer werden kleinere Süßwassergewässer sowie ruhige Buchten an größeren Seen genutzt. Das Nest befindet sich im Uferbereich und wird bevorzugt im Röhricht angelegt. Das Vollgelege besteht aus zehn bis zwölf Eiern. Diese sind von graugrüner Farbe und durchschnittlich 58 × 42,8 Millimeter groß. Die Inkubationszeit beträgt 27 bis 29 Tage. In Gefangenschaft geschlüpfte Küken wogen durchschnittlich 32,8 Gramm. (entnommen: www.wikipedia.org) 


Reiherente

Sie besitzt einen auffallenden Federschopf, der an den Schopf eines Reihers erinnert. Ihre Augen sind mit ihrer gelben Farbe ebenfalls sehr auffällig. Reiherenten sind sowohl tag- als auch nachtaktiv und dabei sehr gesellig und sozial. So sind ihre Nester oft in unmittelbarer Nähe zu anderen Nestern, auch zu denen anderer Entenarten. Außerhalb der Brutzeit leben sie oft in großen Schwärmen zusammen. Reiherenten ernähren sich sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung. (entnommen: www.nabu.de)


Eiderente

Die lateinische Artbezeichnung Somateria mollissima weist auf die weichen und wärmenden Daunen dieser Entenart hin. Übersetzt bedeutet der wissenschaftliche Name "die Allerweichste mit dem schwarzen Körper". 

Die gesellig lebende Eiderente gehört zu den tagaktiven Enten mit ausgeprägter Tauchfähigkeit. Sie lebt überwiegend von Muscheln bis zu einer Größe von 40 mm und frisst außerdem Schnecken, Krebstierchen sowie Fische. Die Eiderente taucht gewöhnlich nach Muscheln bis zu einer Gewässertiefe von sechs Metern und bleibt etwas mehr als eine Minute unter Wasser. Tauchgänge in Tiefen bis zu 50 Metern wurden bereites beobachtet. (entnommen: www.wikipedia.org)


Bahamaente

Bahamaenten ernähren sich von Pflanzenteilen, die sie gründelnd aufnehmen. Der Beginn der Fortpflanzung ist abhängig vom jeweiligen Verbreitungsareal. Bei den in der Karibik beheimateten Bahamaenten liegt der Beginn der Brutzeit im Juni und Juli, die auf den Kleinen Antillen lebenden Enten brüten im August bis November, bei den in Südamerika ist die Brutzeit im Mai bis Oktober und bei denen auf den Galápagos-Inseln lebenden Populationen im Oktober bis Juli. Das Gelege besteht aus etwa 8 bis 12 lehmfarbenen Eiern, die 25 bis 26 Tage lang bebrütet werden. Frisch geschlüpfte Küken haben ein Gewicht von ca. 30 g. Die Ente führt die Küken, die nach etwa 20 Tagen ihr Jugendgefieder zeigen. Flugfähig sind die Enten mit etwa sieben bis acht Wochen. Ihre Geschlechtsreife erreichen sie bereits gegen Ende ihres ersten Lebensjahres. (entnommen: www.wikipedia.org) 


Blauflügelente

Die Blauflügelente ist eine sehr gesellige Ente, die vom frühen Herbst bis zum Rückzug in die Brutgebiete in Schwärmen beobachtet werden kann. Sie vergesellschaftet sich auch mit anderen Enten wie etwa der Dunkelente, der Zimtente oder der Spießente. Ähnlich wie die Knäkente sucht die Blauflügelente ihre Nahrung in seichten Gewässern. Sie gründelt dabei nur selten. Pflanzliche Nahrung macht den größten Teil ihrer Nahrungsaufnahme aus. Sie frisst außerdem Weichtiere und Krustentiere. Brutgebiet sind Sumpfgebiete und Teiche in Nordamerika. Blauflügelenten kehren in der Regel bereits verpaart in die Brutgebiete zurück. Sie sind saisonal monogam und verpaaren sich in den Überwinterungsgebieten mit neuen Partnern. Die Fortpflanzungszeit beginnt sehr später. (entnommen: www.wikipedia.org)


Hottentottenente

Die Hottentottenente verfügt über kein sehr auffallendes Balzrepertoire. Die Enten sind außerdem nicht territorial. Die Paarbindung besteht über eine längere Zeit. Das Männchen begleitet das Weibchen auch, wenn diese die Küken führt. Gelege von Hottentottenenten werden das ganze Jahr über gefunden. Vermutlich löst in großen Teilen des Verbreitungsgebietes Regenfall die Fortpflanzungszeit aus. Die Hottentottenente ist jedoch ein ausgeprägterer Standvogel als viele andere afrikanische Entenvögel und nutzt überwiegend Gewässer, die keiner saisonalen Austrocknung unterworfen sind. Das Nest wird in der Vegetationszone entlang der Gewässer errichtet. Sie nutzt aber auch Inselchen im Wasser, die durch im Wasser liegende Bäume entstehen oder Papyrusblüten. Das Nest wird aus dem Material errichtet, das sich in unmittelbarer Nestumgebung befindet. (entnommen: https://de.wikipedia.org)


Krickente

Wie bei allen Mitgliedern der Gattung der Eigentlichen Schwimmenten finden sich auch bei der Krickente die Paare schon bis in den Spätwinter zusammen, der Erpel lässt sein „krrik“ auch dann noch hören, wenn er schon fest verpaart ist. Der Schwerpunkt der Balz beginnt, wenn die Krickenten zu den Brutrevieren zurückgekehrt sind. Zur Balz gehören Verfolgungsflüge, mit denen gegenüber anderen Brutpaaren die Reviere abgegrenzt werden. Krickenten legen ihre Nester gut versteckt in der Ufervegetation entlang von Gewässern an. Gelegentlich lassen sich Nester finden, die in einiger Entfernung vom Wasser gebaut sind. (entnommen: www.wikipedia.org)


Moschusente

Das charakteristische Merkmal ist das unbefiederte Gesicht mit der bei Erpeln deutlichen warzenähnlichen Bildung am Schabelgrund. Am Kopf befindet sich eine niedrige aufstellbare Federhaube. Die Enten können bis zu drei Mal im Jahr brüten. Das Gelege besteht aus 8 bis 21 Eiern, die normalerweise in einer Baumhöhle abgelegt werden. Die Brutdauer beträgt 35 Tage. Die geschlüpften Küken sind wie alle Entenvögel Nestflüchter. Sie verlassen das Nest unmittelbar nach dem Schlupf mit einem Sprung in die Tiefe. 

Die Moschusente wurde von Indianern bereits vor 1492 seit Jahrhunderten gehalten. (entnommen: www.wikipedia.org)


Tafelente

Die in der deutschen Sprache übliche Bezeichnung Tafelente ist ein Hinweis auf das als schmackhaft angesehene Fleisch dieses Entenvogels. Tafelenten erreichen ihre Geschlechtsreife bereits im ersten Lebensjahr. In den überwiegenden Fällen brüten sie jedoch erstmals in ihrem dritten Lebensjahr. Sie gehen eine monogame Saisonehe ein. Die Brut wird vom Weibchen übernommen, das Männchen, welches mit mehreren Weibchen verpaart sein kann, bleibt jedoch immer in der Nähe und schlägt bei Gefahr Alarm. Nach etwa 25 Tagen schlüpfen die sofort tauchfähigen Küken, welche nach etwa 10 Wochen fliegen können. (entnommen: www.wikipedia.org)


Schellente

Die Schellente ernährt sich von Schnecken, Krebstieren, Pflanzenteilen, kleinen Fischen, Insekten und deren Larven. Sie kann bis 8 Meter tief tauchen.

Zur Balz der Schellenten gehört ein umfangreiches Repertoire an Balzposen und Balzgesten. Bereits im Herbst zeigen die ersten Männchen die charakteristischen Verhaltensweisen der Balz. Ab Dezember versammeln sich die Erpel in kleinen Trupps, die zwischen 2 und 8 Tiere umfassen und balzen gemeinsam in der Nähe einzelner Weibchen. Die Weibchen wirken an der Balz unbeteiligt. Die Männchen reagieren jedoch auf die Weibchen, indem sie einem wegschwimmenden Weibchen folgen und in deren Nähe die Balz fortsetzen. Die Paarbildung und Kopulation finden noch im Winterquartier statt. Die Gemeinschaftsbalz wird jedoch bis zur Ankunft in den Brutgebieten fortgesetzt und findet erst ein Ende, wenn die einzelnen Paare eine geeignete Bruthöhle gefunden haben und sich auf einen Gewässerabschnitt zurückziehen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Brautente

Die Brautente lebt an Waldseen und ist an ein Leben in Waldgebieten angepasst. Bäume dienen ihr als Brut- und Rastplatz. Sie brütet bevorzugt in verlassenen Nisthöhlen von Spechten. Die Küken springen wenige Stunden nach dem Schlupf mehrere Meter auf den Erdboden hinab, um dem weiblichen Elternvogel zum nächsten Gewässer zu folgen. Brautenten sind sehr manövrierfähige Flieger, die auch dichte Baumbestände geschickt durchfliegen. Die Männchen tragen ein kontrastreiches Prachtkleid, die Art wird daher häufig als Ziergeflügel gehalten. Verwilderte Brautenten leben als sogenannte Gefangenschaftsflüchtlinge in kleinen Populationen auch freilebend in Europa.

(entnommen: www.wikipedia.org) 


Rotschulterente

Über freilebende Rotschulterenten weiß man noch heute relativ wenig. Um 1950 wurde sogar das Aussterben der scheuen Tiere befürchtet. Heute erstreckt sich ihr Vorkommen auf weite Gebiete im mittleren Südamerika östlich der Anden. Rotschulterenten werden relativ häufig auf Ziergeflügelausstellungen gezeigt. Erste Zuchtversuche gab es bereits 1908 im Berliner Zoo. Die Haltung in menschlicher Obhut wird durch die Verträglichkeit der Tiere begünstigt. Mehrere Paare bleiben untereinander friedlich, auch während der Brutzeit. (entnommen: www.wikipedia.org)


Moorente

Die Balz der Moorente weist Elemente auf, die auch bei anderen Tauchenten zu beobachten sind. Artspezifische Elemente sind das Nickschwimmen, bei dem Kopf und Hals nickend bewegt werden sowie der Knickhals, bei dem der Hals stark eingeknickt ist. Inwieweit die Verpaarung bereits an den Überwinterungsplätzen stattfindet, lässt sich bislang nicht genau einschätzen. Da aber große Teile der Balz erst im Brutgebiet stattfinden, ist dies ein Indiz, dass ein großer Teil der Population unverpaart dort eintrifft. Moorenten brüten nur einmal im Jahr. Das Nest wird gut versteckt in der krautigen Vegetation angelegt. Es findet sich entweder direkt am Wasser oder in unmittelbarer Ufernähe. Häufig führt ein von Vegetation verdeckter Gang vom Nest zum Gewässer. Das Nest ist eine dick mit Pflanzenteilen der Umgebung sowie Daunen und Federn ausgelegte Mulde. Die Nestdaunen, die sich in der Mulde finden, sind bräunlichgrau und weisen ein kleines, helles Zentrum auf. (entnommen: www.wikipedia.org)


Laufente

Die nur teilweise flugfähige Laufente wurde um 1850 von Südostasien nach Europa eingeführt und dann vor allem in England gezüchtet. Die Laufente, die mit steil nach oben gerichtetem Hals läuft, hat einen langen schlanken Körper. Sie hat einen lebhaften Charakter, ist sehr aufmerksam und agil.  In Europa werden Laufenten häufig in Gärten gehalten, da sie mit Vorliebe Schnecken und Schneckeneier vertilgen. In Asien wurden die auf Legeleistung gezüchteten Tiere in erster Linie als Eierlieferanten gehalten. Legeleistungen von mehr als 150 Eiern pro Jahr sind auch bei reiner Gartenhaltung keine Seltenheit. Die Eier sind meist etwas größer als Hühnereier und haben einen größeren Eidotter. (entnommen: www.wikipedia.org)


Kolbenente

Das Männchen hat im Prachtkleid einen sehr auffälligen, rotbraunen dicken Kopf und einen leuchtend scharlachroten Schnabel. Der im Vergleich zum Körper überproportional große Kopf wird zusätzlich durch eine lose Federhaube betont. Die Augen sind rot.

Bei in Gefangenschaft gehaltenen Kolbenenten hat man bislang eine Dauerehe festgestellt. Das Weibchen legt 6-12 Eier. Bei Kolbenenten kommt es häufiger als bei anderen Entenarten vor, dass mehrere Weibchen ein Nest nutzen. Eier werden auch in die Nester anderer Entenarten gelegt. (entnommen: www.wikipedia.org) 


Afrikanische Ruderente

Afrikanische Ruderenten zählen zur Savannenfauna und sind auch in Agrarzonen zu finden. Sie benötigen schilfumstandene Süßwasserseen und profitieren von den angelegten Staugewässern. Bei Gefahr fliegen Afrikanische Ruderenten nicht auf, sondern tauchen ins Wasser ein. Die Nahrung besteht aus feinen Samen und Grünteilen. Kleinlebewesen spielen in der Ernährung nur eine nachgeordnete rolle. Das Weibchen sucht den Nistplatz aus und ist alleine am Nestbau beteiligt. Sie errichtet die Nester im Röhricht in der Flachwasserzone. (entnommen: www.wikipedia.org)


Schwarzkopfruderente

Schwarzkopfruderenten sind Brutvögel mit einem Verbreitungsgebiet in fast ganz Nordamerika. Sie nisten im Rieddickicht in Gewässernähe und gehen lediglich Saisonehen ein. Im Winter ziehen sie an die Buchten der Küstengewässer und an die Seen und Teiche, die noch nicht zugefroren sind. Sie leben überwiegend von Samen und Wurzeln diverser Wasserpflanzen, Wasserkleinlebewesen und Kleinmollusken. Mit ihrem breit ausgezogenen Schnabel durchseihen sie den Schlammboden von Gewässern in etwa einem Meter Tiefe. Meist taucht diese Ente daher in verhältnismäßig niedrigem Gewässer. Sie sucht ihre Nahrung dabei in Gewässerteilen, deren Boden etwas außerhalb der Reichweite gründelnder Enten ist. (entnommen: www.wikipedia.org)


Weißkopfruderente

Die Weißkopfruderente ist eine weitgehend stumme Entenart. Gelegentlich sind von ihr harte und tief knarrende, grunzende und glücksende Laute zu hören. Das Männchen gibt während der Balz ein rhythmisch hartes „krr-krr-k…“ von sich sowie hohe Pfeiflaute, die sich lautmalerisch mit „düdü“ umschreiben lassen. Vom Weibchen sind dagegen ein tiefes „gagaga…“ und ein kurzes, weiches „geh“ zu hören. Zur Balz gehört auch ein geräuschhaftes, lautes Wasserspritzen. (entnommen: www.wikipedia.org)


Warzenente

 

Das Wesen der domestizierten Warzenente entspricht weithin dem Wildnaturell der Moschus-Ente. Besonders die weiblichen Tiere sind gut flugfähig, was bei den älteren Erpeln aufgrund des hohen Körpergewichts verloren geht. Ihre Stimme besteht aus leisen Zisch-, Grunz- und Gluckslauten, so dass sie auch in bewohnten Gebieten diesbezüglich nicht stört. Ältere Erpel können auch gegen Menschen leicht aggressiv werden. Neben der Zucht zur Erzeugung von schmackhaftem Fleisch durch Hybriden erfreut sich die Warzenente in Haushalten der Selbstversorger größter Beliebtheit. Kreuzungen von Stock- und Warzenenten ergeben deutlich größere Bastarde als das jeweilige Stockententier und zeigen eine deutlich höhere Wachstumsgeschwindigkeit. (entnommen: http://herz-fuer-tiere.de)


Baikalente 

Die Baikalente ist ein häufiger Brutvogel in Ostsibirien, man trifft sie in Sümpfen, Auen und Flussdeltas an. Nach der Paarung Mitte Mai werden schnell die Nester im Ufergras, unter Zweigen versteckt gebaut. Dafür werden Mulden gegraben und mit Dauenen ausgelegt. Das Gelege besteht aus sieben bis neun grüngrauen Eiern. Es brütet allein das Weibchen. Das Männchen zieht noch während der Brut des Weibchens in die Mausergebiete. Nach etwa 26 Tagen schlüpfen die jungen Entenküken mit einem Gewicht von 30 g. (entnommen: wikipedia.org)


Büffelkopfente

Die Brutsaison beginnt im April und Mai, die paarweise brütenden Büffelkopfenten legen 5 bis 12 Eier in eine Bruthöhle, oft eine verlassene Spechthöhle nahe einem Gewässer. Nach einer Brutdauer von 29 bis 31 Tagen schlüpfen die oberseits mit braunen, unterseits mit weißen Daunen bedeckten Jungvögel. Sie sind nach 50 bis 55 Tagen flügge. Vornehmlich besteht die Nahrung der Büffelkopfenten aus tauchend erbeuteten, aquatisch lebenden Invertebraten, selten werden auch kleine Fische aufgenommen. Ein Teil des Energiebedarfs wird durch die Aufnahme pflanzlicher Kost, vor allem Samen, gedeckt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Plüschkopfente

Plüschkopfenten steht für ihre Fortpflanzung nur eine sehr kurze Zeitspanne zur Verfügung. Die Nester werden im Inland errichtet und befinden sich meist in der Nähe eines kleineren Gewässers, das einem einzelnen Paar meist als einzige Futterquelle dient. An größeren Gewässern brüten häufig mehrere Plüschkopfentenpaare.

In das Nest, das direkt auf den Tundraboden gebaut wird, werden 5 bis 9 Eier gelegt. Die Eier werden in einem Abstand von 24 Stunden gelegt. Das Weibchen beginnt mit der Brut meist bevor das Gelege vollständig ist. Die Küken schlüpfen nach 24 Tagen. Die Jungvögel sind nach etwa 50 Tagen flügge. (entnommen: www.wikipedia.org)


Maggelan-Dampfschiffente / Riesendampfschiffente

Die Vögel leben in Feuerland und Kap Horn. Die Flugfähigkeit ist stark eingeschränkt. Maggelan-Dampfschiffenten sind sehr große und massige Enten. Kennzeichnend für sie ist ein klobiger Schnabel, stämmige Beine und Schwanzfedern, die leicht nach oben eingebogen sind. Als nicht fliegende Art beschränkt sich ihr Lebensraum auf Küstenabschnitte mit gutem Nahrungsangebot. Über die Fortpflanzung von Dampfschiffenten ist grundsätzlich sehr wenig bekannt. Man geht davon aus, dass sie in Dauerehe leben und standorttreu sind. Die Brutdauer beträgt wie bei allen Dampfschiffenten um die 30 Tage. (entnommen: www.wikipedia.org)


Kappensäger

Kappensäger nutzen zur Brut bevorzugt Baumhöhlen, die bis zu acht Meter über dem Erdboden liegen können. Der Legebeginn ist von den jeweiligen Revierbedingungen abhängig. Im südlichsten Verbreitungsgebiet beginnen die Enten bereits ab Ende April zu legen. Im nördlichen Verbreitungsgebiet geschieht dies noch im Juni. Das Gelege besteht aus sechs bis 12 rundlichen, glänzend weißen Eiern. Sie werden etwa 30 Tage lang bebrütet.Die Küken werden durch das Weibchen betreut, die sich mit ihnen überwiegend im flachen Wasserbereich entlang des äußeren Vegetationssaumes aufhält. Das Dunenkleid der Küken ist dunkelbraun und weist einen hellen Kehlfleck auf. Im Jugendkleid ähneln die Jungvögel dem Weibchen, wobei bei ihnen die Holle deutlich kürzer ist. Flugfähig sind die Jungvögel nach etwa 70 Tagen. Sie werden dann vom Weibchen verlassen, das sich zur Mauser auf die größeren Wasserflächen zurückzieht. Ihre Geschlechtsreife erreichen junge Kappensäger mit etwa zwei Jahren. Die männlichen Vögel zeigen erst ab dem dritten Lebensjahr ein voll entwickeltes Brut- oder Prachtkleid. (entnommen: www.wikipedia.org)


Gänsesäger

Am Ijsselmeer überwintern bis zu 20.000 Individuen und an den großen binnenländischen Seen sind gelegentlich Trupps zu beobachten, die mehrere hundert Gänsesäger umfassen. Die Nahrung der Gänsesäger besteht vor allem aus kleineren Fischen von einer Länge bis zu 10 cm. Die Beute wird optisch lokalisiert: In seichtem Wasser schwimmen die Vögel an der Oberfläche mit dem Kopf unter Wasser, in tiefem Wasser tauchen sie bis zu 10 Meter hinab. Mit ihrem Hakenschnabel und den Sägezähnen können sie die Fische gut festhalten. Ein Gänsesäger frisst täglich etwa 300 g Fisch. (entnommen: www.wikipedia.org)


Zwergsäger

Die Paarbildung der Zwergsäger erfolgt im Winterquartier (Februar, März). Im April und Mai treffen die Paare in ihren Brutgebieten ein, die Eiablage erfolgt überwiegend im Mai, in einigen Gebieten noch bis Mitte Juni. Für die Brut bevorzugen sie Baumhöhlen, mehrere Meter hoch und oft in einiger Entfernung vom Wasser, aber auch künstliche Nisthöhlen. 6 bis 11 cremefarbene Eier werden 28 bis 30 Tage bebrütet. Die Küken springen 24 bis 36 Stunden nach dem Schlüpfen aus den Nisthöhlen. Mit etwa zehn Wochen sind die Jungsäger erwachsen und mit zwei Jahren geschlechtsreif. (entnommen: www.wikipedia.org)


Fuchs-Löffelente / Argentinische Löffelente

Während der Brutzeit leben die Vögel paarweise an brackigen und süßen Flachgewässern der offenen Landschaft. Die Nester werden in Gewässernähe auf trockenem Grund gebaut. Die Vögel brüten in der Zeit von September bis November. Das Gelege umfasst sechs bis acht cremefarbene bis grünlich gefärbte Eier. Nach 25 Tagen schlüpfen die Küken, die ihre Geschlechtsreife gegen Ende des 1. Lebensjahres erreichen. Es liegen nicht sehr viele Freilandbeobachtungen über diese Art vor, es wird aber vermutet, dass der Erpel an der Kükenführung beteiligt ist. Die Nahrung wird seihend aus dem Wasser aufgenommen und besteht aus Wasserpflanzenteilen sowie aus Kleinlebewesen und Algen. Der Anteil tierischer Proteine in der Nahrung überwiegt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Afrikanische Glanzente

Der fleischige Knubbel auf dem Oberschnabel der Männchen macht die Afrikanische Glanzente unverkennbar. Außerhalb der Brutsaison ist der Knubbel keiner. Ihr Futter sucht sich die Afrikanische Glanzente an Land, schwimmend oder im Flachwasser watend. sie brütet paarweise oder in kleinen Gruppen und legt das Nest in Baumhöhlen an. Die Brutzeit fällt normalerweise in die Regenzeit. Auch in der Trockenzeit wandert die Afrikanische Glanzente nicht, solange sie noch Zugang zu Wasser hat. (entnommen: von Bestimmungstafel des Heidelberger Zoos)


Pfeifente

Pfeifenten sind sehr ruffreudige Enten. Es ist der Ruf des Männchens, die zu dem deutschen Namen der Art geführt hat. Fliegende Pfeifenten sind an ihrem hochen, pfeifend klingenden Fluggeräusch zu erkennen, das von den Schwingen erzeugt wird. Pfeifenten sind Bodenbrüter. Das Nest wird im schützenden Uferdickicht angelegt und mit Federdaunen ausgepolstert. Das Weibchen legt meist sechs bis zehn Eier. Die Brutdauer beträgt etwa 22 Tage. Das Männchen hält sich die gesamte Zeit in der Nähe des brütenden Weibchens auf.

(entnommen: www.wikipedia.org)


Schnatterente - Mittelente - Knarrente

Wenn die Enten im April in ihre Brutreviere zurückkehren, sind sie in der Regel bereits verpaart. Die Schnatterente brütet von Mai bis Juli. Ihr Bodennest ist in der Uferregion eines flachen Stillgewässers gut in der dichten Vegetation versteckt. Das Nest wird immer auf einer trockenen Unterlage errichtet. Inseln werden dabei bevorzugt angenommen. Die Nester werden in der Regel in unmittelbarer Gewässernähe gebaut und sind sehr selten mehr als sechs Meter vom Ufer entfernt. Das Nest ist immer ein einfaches schalenförmiges Gebilde, das aus Material errichtet wird, dass das Weibchen im Sitzen erreichen kann. Das Nest wird mit Dunenfedern ausgepolstert. Die Jungvögel sind Nestflüchter  und sind sofort schwimmfähig. Sie werden allein vom Weibchen betreut. Sie sind nach sieben Wochen flügge. (entnommen: www.wikipedia.org)


Chile-Pfeifente

Chilepfeifenten sind an flachen Lagunen, an den Seen der Pampa, an Flussniederungen und kleinen Stauseen beheimatet. Sie leben überwiegend von pflanzlicher Nahrung. Sie brüten zwischen September und Dezember, wenn auf der südlichen Halbkugel bereits Frühling ist. Die Paare bewohnen jeweils nur sehr kleine Brutreviere und legen ihre Nester im Gras und unter Gebüsch an. Das Weibchen legt acht bis zehn weiße oder hell-cremefarbene Eier. Nach einer Brutzeit von etwa 24 bis 25 Tagen schlüpfen die Küken. (entnommen: www.wikipedia.org)