Eisvogel-Bienenfresser-Racken



Eisvogel

Der Eisvogel braucht sauberes Wasser, naturnahe Bäche, Flüsse und Seen sowie artenreiche Talauen. Nur dort findet er seine Nahrung, überwiegend Kleinfische, und natürliche Steilwände für die Anlage seiner Brutröhren. Heute gibt es in ganz Deutschland etwa 5.600 bis 8.000 Brutpaare. Doch ist der Eisvogel nirgends häufig. Denn wo Bäche und Flüsse in ein Korsett aus Stein und Beton gezwängt worden sind und Stauwehre wandernden Fischarten den Weg versperren, findet der Eisvogel weder genügend Nahrung noch ausreichend Brutmöglichkeiten.

Woher der Name des etwa spatzengroßen Eisvogels stammt, ist strittig. (entnommen: www.nabu.de)


Jägerliest oder Lachender Hans

Jägerlieste sind die größten Vertreter in der Familie der Eisvögel und die bekanntesten in der Gattung der Jägerlieste. Sie sind sich ein ganzes Leben lang treu, sie führen also eine monogame Dauerehe. Das Männchen füttert das auserwählte Weibchen während der Werbung. Danach wird das vom Männchen erbaute Nest gemeinsam inspiziert. Bei der Wahl des Brutplatzes sind sie nicht wählerisch. Bevorzugt werden Baumhöhlen in abgestorbenen Bäumen bezogen. Die zwei bis vier weißen Eier werden von beiden Elternvögeln abwechselnd ausgebrütet. Bei Annäherung eines Raubtieres verteidigen die Jägerlieste meist erfolgreich ihre Brut mit ihrem kräftigen Schnabel. (entnommen: www.wikipedia.org)


Grautoko

Der Grautoko, auch Weißschopftoko genannt, ist eine afrikanische Vogelart, die zu den Nashornvögeln gehört. Das Weibchen legt zwei bis vier Eier in eine Baumhöhle, die es mit Lehm, Mist und Fruchtbrei verschließt. Nur eine kleine Öffnung gerade groß genug, damit das Männchen Futter für das Weibchen und die Küken durchgeben kann, bleibt bestehen. Damit die Höhle sauber bleibt wird der Kot durch die Öffnung nach draußen geschleudert. Wenn die Küken zusammen mit der Mutter zu groß für die Höhle werden bricht diese den Verschluss auf und verlässt die Höhle. Der Verschluss wird erneut gefertigt und beide Eltern füttern die Jungen. Im Gegensatz zu vielen anderen Tokoarten halten sich die Grautokos meist in Bäumen auf und fliegen nur selten zu Boden. (entnommen: www.wikipedia.org)


Rotschnabeltoko

In Paaren oder in Gruppen, die aus 40-80 Vögeln bestehen, geht er mit ihnen gemeinsam auf Nahrungssuche. Insbesondere sucht er gerne die Reisfelder nach der Ernte auf. Des weiteren verspeist er in großen Mengen Insekten, sowie Samen oder Früchte. Seine Nahrung sucht er meistens auf dem Boden, wobei er seine Beute regelrecht verfolgt.

Sie schlafen in Bäumen auf großen Zweigen oder in der Nähe des Baumstammes. Das Balzverhalten äußert sich im Schulterheben und im Watscheln, dabei spreizt der Roschnabeltoko mit erhobenem Kopf seine Flügel. Während der Balz bringt er sein Glucksen und Kollern mit geneigtem Kopf und leicht gespreizten Flügeln hervor. Er lebt in monogamer Einehe. (entnommen: www.wikipedia.org)


Östlicher Gelbschnabeltoko

Der Östliche Gelbschnabeltoko kooperiert bei der Nahrungssuche mit einer Unterart der Südlichen Zergmanguste. Er fängt die Insekten (insbesondere Heuschrecken), die diese in Gruppen lebende Raubtierart bei ihrer Nahrungssuche aufscheuchen. Die Zwergmangusten profitieren von dieser Protokooperation, weil der Östliche Gelbschnabeltoko vor Beutegreifern aus der Luft warnt. Die Zwergmangusten warten mit dem Beginn ihres Beutezuges auf den Toko. Auch der Östliche Gelbschnabeltoko zeigt spezifische Verhaltensweisen, um den Zwergmangusten seine Bereitschaft zur Kooperation anzuzeigen. Ein ähnliches Verhalten ist auch für den Decken-Toko beschrieben. (entnommen: www.wikipedia.org)


Opalracke

Opalracken sitzen häufig auf Bäumen, gelegentlich auch auf Pfählen und Oberlandleitungen, von wo sie nach Bodennahrung Ausschau halten, die meist aus Insekten (hauptsächlich Kurzfühlerschrecken, aber auch Käfer wie Blatthornkäfer, Curculionoidea, Bockkäfer, sowie geflügelte Termiten und Ameisen) und Spinnentieren, jedoch auch aus kleinen Wirbeltieren wie zum Beispiel kleinen Skinken besteht. Gelegentlich werden auch Früchte von Ölpalmen gefressen. Sie haben ein stark territoriales Verhalten. Jeder Vogel, der in der Nähe des Nestes kommt, wird angegriffen. Die Nester sind relativ hoch, ungefähr auf zehn Metern Höhe, in Baumlöchern zu finden. Die drei bis fünf Eier eines Geleges werden in der Regenzeit zwischen April und Juli im Senegal beziehungsweise zwischen Februar und September in der Elfenbeinküste im Durchschnitt 18 Tage lang bebrütet. Die Jungvögel werden nach circa einem Jahr geschlechtsreif. (entnommen: www.wikipedia.org)


Grünscheitelracke-Gabelschwanzracke

Gabelschwanzracken leben in monogamer Einehe. Während der Balz kommt es zu kunstvollen und ritualisierten Kämpfen der Geschlechter in der Luft. Dabei prallen sie in der Luft zusammen und lassen sich zu Boden trudeln. Dabei schlagen sie wild mit ihren Flügeln um sich. Auf diese Weise ermittelt ein Weibchen den stärksten Partner. Die Bruthöhle wird vom Männchen gesucht. Es ist meist eine Baumhöhle, die von einem anderen Vogel übernommen wurde. In Ermangelung dessen werden aber auch Höhlen in Termitenbauten genutzt. Das Weibchen legt zwischen zwei und vier Eier, die von beiden Elternteilen über einen Zeitraum von 17 bis 18 Tagen ausgebrütet werden. Die Jungvögel verbleiben in den nächsten 35 Tagen in der Bruthöhle, wo sie von beiden Elternteilen gefüttert werden. Nachdem sie flügge geworden sind werden sie noch weitere zwei Wochen von den Eltern gefüttert. (entnommen: www.wikipedia.org)


Papua-Hornvogel

Zum Brüten sucht sich das Paar eine genügend große Baumhöhle. Das Weibchen wird vom Männchen in der Baumhöhle mit Lehm und Erde eingemauert und während der ganzen Brut durch einen engen Schlitz versorgt. Die Jungen verlassen das Nest erst wenn sie fliegen können. Das Papua-Hornvogelpaar lebt monogam und bleibt sich lebenslang treu. Die Papua-Hornvögel auf den Molukken und Neuguinea sind unterschiedlich gefärbt. (entnommen: www.tierportrait.ch)


Helmhornvogel

Helmhornvögel sind nach jetzigem Erkenntnisstand nicht territorial. Darauf weist hin, dass in geeigneten Lebensräumen durchschnittlich 9,5 aktive Bruthöhlen je Quadratkilometer gefunden werden. Die Fortpflanzungszeit beginn damit, dass das Weibchen zunehmend damit beginnt, Baumhöhlen zu inspizieren. Balzfüttern und gegenseitige Gefiederpflege der beiden Partnervögel gehört ebenfalls zu den Handlungen, die zu Beginn der Fortpflanzungszeit regelmäßig zu beobachten sind. Die Bruthöhle befindet sich in der Regel zwischen 13 und 42 Meter über dem Erdboden. Als Bruthöhle genutzt werden dafür natürliche Baumhöhlen in Bäumen mit einem Durchmesser von durchschnittlichen 115 Zentimeter. Bei den untersuchten Nestern waren die Bruthöhlen im Schnitt 81 Zentimeter hoch. Die Bruthöhlen werden gewöhnlich mehrere Jahre genutzt. Der Eingang der Bruthöhle wird von Weibchen bis auf einen schmalen Spalt verschmälert. Sie nutzt dabei ihre eigenen Exkremente. Das Weibchen verlässt in der Regel 24 bis 32 Tage vor dem Jungvogel die Bruthöhle und versorgt dann gemeinsam mit dem Männchen den Jungvogel. (entnommen: www.wikipedia.org)


Südlicher Hornrabe

Südliche Hornraben sind standorttreu. Sie leben in Gruppen von 2 bis 12 Vögeln, wobei sie ein Territorium von bis zu 100 km² beanspruchen, das sie aktiv gegen andere Gruppen verteidigen. Eine Gruppe besteht aus einem dominanten, brütenden Paar und einer Anzahl weiterer erwachsener männlicher Vögel und Jungvögeln unterschiedlichen Geschlechts. Erwachsene Weibchen leben manchmal einzeln, wobei sie häufig die Nähe zu größeren Säugetieren suchen, oder schließen sich benachbarten Gruppen an. Die Vögel sind ständig auf Nahrungssuche, wobei sie langsam über die Erde schreiten und den Boden mit dem Schnabel untersuchen. Schwerer zu erlegende Beute wie Schlangen oder kleine Säugetiere werden von mehreren Tieren gemeinsam erlegt. (entnommen: www.wikipedia.org)


Abessinier Hornrabe - Nördlicher Hornrabe

Nördliche Hornraben leben als Einzelgänger, paarweise in einer lebenslangen Monogamie oder in kleinen Familienformationen, bestehend aus einem Paar und dessen Nachwuchs. Die Vögel sind ständig auf Nahrungssuche, wobei sich kleinere Gruppen von kurzer Dauer bilden können. Dabei schreiten sie langsam, mit auffällig watschelnden, wankenden Gang, über den Boden, ihrem Hauptlebensraum, den sie mit ihrem Schnabel untersuchen, bevorzugt nach großen Insekten, Spinnen, Skorpionen, kleine Schildkröten und Echsen sowie kleinen Nagern und Schlangen.  (entnommen: www.wikipedia.org)